Die Bayernwerk AG ist ein Kunde der ersten Stunde von Reinhausen. Im Interview spricht der Vorstandsvorsitzende Dr. Egon Leo Westphal darüber, wie die Erfindung des Widerstandsschnellschalters die modernen Netze von heute erst möglich gemacht hat und wie er auf die Zukunft blickt.
Wie wichtig war die Erfindung des Widerstandsschnellschalters im Rückblick?
Ganz klar: Es sind ja oft die eher verborgenen Dinge, die Großes schaffen. Wer – außer Technikbegeisterten – würde bei Widerstandsschnellschaltern an revolutionäre Entwicklungen denken. Aber genau davon reden wir. Der Netzbetrieb, wie wir ihn heute kennen, wäre ohne die Erfindung des Widerstandsschnellschalters technisch und wirtschaftlich nicht realisierbar gewesen. Er hat es erst möglich gemacht, große Verbundnetze in der Praxis umzusetzen und Spannung über lange Distanzen stabil zu halten. Die Erfindung des Widerstandsschnellschalters vor 100 Jahren war also einer der entscheidenden technologischen Durchbrüche, eine Schlüsselinnovation für die Entwicklung moderner Stromnetze. Der damals neuartige Schalter sorgte dafür, Transformatoren unter Last präzise regeln und damit unterschiedliche Spannungsebenen stabil miteinander verbinden zu können.
Für die heutige Bayernwerk AG und unsere Vorgängerorganisationen war diese Innovation von grundlegender Bedeutung, weil sie die Voraussetzung geschaffen hat, aus einer Vielzahl regionaler Einzellösungen in der Energieversorgung ein leistungsfähiges, integriertes Verbundnetz zu entwickeln. Auch die gezielte Steuerung von Lastflüssen wurde mit dem Widerstandsschnellschalter möglich gemacht und damit letztlich die heutige Qualität und Zuverlässigkeit der Stromversorgung. Rückblickend lässt sich also sagen: Diese Erfindung ging weit über ihren unmittelbaren technischen Nutzen hinaus.
„Die Erfindung des Widerstandsschnellschalters war also eine Schlüsselinnovation für die Entwicklung moderner Stromnetze.“
Sie hat vielmehr den Grundstein gelegt für die Skalierung der Energieversorgung und – das muss man sich bewusst machen — damit auch für die Industrialisierung des Freistaats Bayern. Der Widerstandsschnellschalter von Bernhard Jansen ist auch im heutigen innovativen Verteilnetzbetrieb kein veraltetes Relikt, sondern ein bewährtes Basiselement. Seine direkte Dominanz nimmt in dynamischen, dezentral geprägten Netzen zwar ab – seine konzeptionelle Bedeutung bleibt jedoch zentral, weil ein Großteil der heutigen Spannungsregeltechnik darauf aufsetzt oder daraus hervorgegangen ist.
Die Bayernwerk AG und Reinhausen arbeiten seit Jahrzehnten zusammen. Was verbindet die beiden Unternehmen?
Wenn wir über die Verbindung unserer Unternehmen sprechen, kommen wir schnell zurück auf den Widerstandsschnellschalter und seinen Erfinder, Dr.-Ing. Bernhard Jansen. Und dabei stoßen wir auf eine fast märchenhafte Geschichte. Jansen trat im November 1928 in Regensburg die Stelle als technischer Leiter der Oberpfalzwerke AG für Elektrizitätsversorgung (OWAG) an, einem der Vorgängerunternehmen des heutigen Bayernwerks. Und wenn die Überlieferung stimmt, betrat Jansen ein Jahr später in Reinhausen die Werkstatt von Oskar und Richard Scheubeck.
Jansen hielt das Patent auf seinen Widerstandsschnellschalter. Der war bis dahin jedoch nur Theorie. Es mangelte an qualitativ hochwertigen Zahnrädern für sein verkuppeltes Doppel-Getriebe zur stufenweisen Regelung von Transformatoren unter Last. Was bis dahin niemandem gelungen war, schaffte der Überlieferung nach ein Auszubildender der Gebrüder Scheubeck an nur einem Tag. Der sichtlich beeindruckte OWAG-Chef Jansen versprach den Gebrüdern daraufhin weitere Aufträge. Ich denke, diese Geschichte über die Anfangszeit unserer Zusammenarbeit steht exemplarisch für alles, was danach geschah.
Über die Jahre ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstanden, die weit über eine klassische Lieferantenbeziehung hinausgeht und sich vielmehr als partnerschaftliche Entwicklung von Lösungen für ein sich kontinuierlich wandelndes Energiesystem versteht. Basis dafür ist meiner Meinung nach ein gemeinsames Verständnis für die zentrale Rolle von Technologie in der Energieversorgung sowie ein hoher Anspruch an Qualität, Zuverlässigkeit und Innovationsfähigkeit. Und wenn ich den Bogen etwas weiter spannen darf, mit Blick auf den Auszubildenden aus dem Jahr 1929: Junge Menschen fördern, sie einfach mal machen lassen, ihre unverstellten Perspektiven auf Herausforderungen zuzulassen, um Innovation möglich zu machen: Das steht uns heute mehr denn je gut zu Gesicht.

Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Meilensteine in der Zusammenarbeit mit Reinhausen?
Diese Meilensteine lassen sich entlang der großen Entwicklungsschritte der Energieversorgung nachvollziehen. In der frühen Phase des Netzausbaus stand zunächst die technische Voraussetzung im Mittelpunkt, aus fragmentierten Strukturen ein stabiles Verbundnetz zu entwickeln, was insbesondere durch die Einführung regelbarer Transformatoren und die Umstellung auf einheitliche Spannungsebenen ermöglicht wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg zeigte sich die Leistungsfähigkeit dieser Konzepte beim schnellen Wiederaufbau und der Reorganisation der Stromversorgung, bei der bestehende Netzteile zügig wieder zu einem funktionierenden Gesamtsystem zusammengeführt werden konnten.
In den 1950er-Jahren folgte eine Phase des starken Wachstums, in der das Netz massiv erweitert und die Versorgung in der Fläche erheblich ausgebaut wurde, was sich unter anderem in einer Vervielfachung der Netzlängen und der Transformatorstationen widerspiegelte. Parallel dazu wurden mit Projekten wie der Pumpspeichergruppe an der Pfreimd im Landkreis Schwandorf frühzeitig Flexibilitätsoptionen geschaffen, die heute im Kontext der Energiewende wieder eine zentrale Rolle spielen. Auch hier begegnet uns erneut der Visionär Bernhard Jansen, war er doch der Initiator der Kraftwerksgruppe. Nicht ohne Grund wurde der Kraftwerksverbund an der Pfreimd von der OBAG im Mai 1959 in Pumpspeicherwerksgruppe Jansen umbenannt.
Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die Zusammenarbeit immer dann besonders prägend war, wenn technologische Innovation und systemische Weiterentwicklung ineinandergreifen konnten. Noch ein Beispiel für Beständigkeit: In unseren Transformatoren haben wir seit mehr als 50 Jahren fast ausschließlich Lastumschalter von Reinhausen im Einsatz. Unsere Fachleute aus dem Umspannwerksbetrieb schwärmen da regelrecht: „Die Geräte halten ein Trafo-Leben lang!“ Und die Entwicklung der Vakuumschaltröhren sei ein genialer Schritt gewesen – noch weniger Wartungsaufwand.
Was sind aktuell die größten Herausforderungen für die Bayernwerk AG?
Unsere Arbeit ist dominiert von der Dynamik der Energiewende, die das Energiesystem in einer Geschwindigkeit verändert, die historisch beispiellos ist. Und diese Geschwindigkeit müssen wir mitgehen, tun wir auch. Der massive Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere dezentraler Erzeugungsanlagen, führt zu einer zunehmenden Volatilität und Komplexität im Netzbetrieb. Allein auf das Netz der Bayerwerk Netz GmbH wirken aktuell mehr als eine Million Erneuerbare Energien Anlagen, in der Masse sind das PV-Anlagen.
Insgesamt sind heute fast 24.000 Megawatt erneuerbare Leistung direkt an das Netz der Bayernwerk Netz GmbH angeschlossen. Damit nicht genug: Wir rechnen bis zum Jahr 2045 mit einer Verdreifachung der regenerativen Erzeugungsleistung in Bayern. Im gleichen Zeitraum gehen wir von einer Verdoppelung des Stromverbrauchs aus. Parallel beobachten wir den Hochlauf von Anfragen für Großverbraucher wie Rechenzentren, insbesondere im Raum München sowie im Raum Würzburg/Aschaffenburg. Das Energiesystem wird also zur zentralen Plattform der digitalen Transformation. Das verändert das Spiel. Ein weiterer Gamechanger sind Flexibilitäten.

Was meinen Sie mit Flexibilitäten?
Speicherlösungen. Bei der Speicherleistung steuern wir über alle Segmente hinweg mit einer starken Entwicklung bei Heim- und Grünstromspeichern zügig auf rund 50 Prozent unserer Spitzenlast von 8.000 Megawatt zu. Das Speicherland Bayern blüht also auf. In gewisser Weise stellen sich damit ähnliche Fragen wie bereits in der frühen Phase der Elektrifizierung, nämlich wie sich unterschiedliche Erzeugungs- und Verbrauchsstrukturen effizient miteinander verbinden und stabil betreiben lassen. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der Geschwindigkeit und Skalierung, mit der diese Transformation heute erfolgt. Heute geschieht diese Transformation nicht über Jahrzehnte, sondern in wenigen Jahren.
Zugleich erleben wir den Umbau von einem zentralen in ein dezentrales Energiesystem. Ein System, das wir bereits vor vielen Jahren in unserem Flower-Power-Konzept beschrieben haben. Flower-Power war damals die Vision eines Systems, indem die ländlichen Blätter mit hoher Erzeugungskraft die städtische Blüte mit hohem Bedarf versorgen. Ein System mit lokalen Energiekreisläufen, die durch Flexibilitäten möglich werden. Das heißt: Die Energiewende findet im ländlichen Raum statt. Und wir sehen immer mehr Flexumer, Menschen, die Energie nicht nur konsumieren und produzieren, sondern speichern, selbst nutzen oder erzeugungsnah bereitstellen. Das ist echte Heimatenergie. Und die macht das Energiesystem der Zukunft zu einem richtigen Schlager.
Wie schafft die Bayernwerk AG die Energiewende und die Transformation der Netze ganz konkret?
Die Bayernwerk-Gruppe begegnet diesen Herausforderungen mit einem integrierten Ansatz, der Netzausbau, Systemintegration und Digitalisierung konsequent miteinander verbindet. Wir haben im Jahr 2022 die „Wachstumsoffensive Energiezukunft Bayern“ ausgerufen, setzen diesen Weg konsequent fort und wenden von 2026 bis 2030 rund 12 Milliarden Euro für die bayerische Energiewende auf. Allein im letzten Jahr haben wir unter anderem die Kapazität von 15 Umspannwerken, über 1.700 digitale Ortsnetzstationen, 177 Kilometer Hochspannungsleitungen, fast 1.600 Kilometer Mittelspannungskabel und weitere 1.600 Kilometer Niederspannungskabel hinzugebaut. Das sind Zahlen, die noch vor wenigen Jahren völlig undenkbar waren, scheinbar fern jeglicher Realität. Heute sind sie Realität. Und in den kommenden Jahren geht das so weiter.
Der Ausbau der Netzinfrastruktur schafft also die notwendigen Kapazitäten für die Einspeisung erneuerbarer Energien, während gleichzeitig durch die Integration von Speichern zusätzliche Flexibilität ins System gebracht wird. Noch ein Wort speziell zu Großspeichern: Da muss man sorgfältig vorgehen, da sie mit dem öffentlichen Netz interagieren. Speicher, die allein nach marktwirtschaftlichen Zielen betrieben werden, können das Netz belasten. Und alles, was bestehende Engpässe im Netz verschärft, ist schwierig. Wir präferieren daher netzneutrale und netzdienliche Speicher. Uns liegt ein haushoher Stapel an Anträgen für Großbatteriespeicher vor – mit einem Leistungsumfang, der so nie kommen kann und wird.
Wir reden da aktuell von über 80.000 Megawatt, weit über das Zehnfache unserer Höchstlast. Da gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen und vor allem, Realismus zu bewahren. Bei Großspeichern braucht es noch systemische und technische Regelungen. Das ist ein Entwicklungsprozess. Zudem geht es ja nicht nur um Speicher. Wir blicken auch auf Rechenzentren, die wirtschaftliche Entwicklung von Gewerbe und Industrie, Dekarbonisierung, Wohnungsbau, Digitalisierung, Wärmeversorgung, E‑Mobilität für Pkw und demnächst Lkw – alle brauchen Strom, alle brauchen das Netz. Dadurch entsteht ein logischer Run auf Netzkapazitäten, was diese immer mehr zum Gold der Energiewende macht.
Was sind aus Ihrer Sicht die größten technischen und organisatorischen Hebel, um diese Dynamikbeherrschbar zu machen?
Die zentrale Herausforderung besteht heute darin, die steigende Komplexität des Energiesystems beherrschbar zu machen. Wir haben die Erneuerbaren entfesselt. Wir haben die Netze entfesselt. Jetzt geht es darum, das gesamte Energiesystem zu entfesseln. Hierfür setzen wir auf eine Kombination aus technologischen und organisatorischen Hebeln. Die Digitalisierung spielt dabei eine Schlüsselrolle, da sie erstmals eine nahezu Echtzeit-basierte Steuerung der Netze ermöglicht und damit die Voraussetzung für eine aktive Systemführung schafft. Gleichzeitig werden Prozesse standardisiert und skaliert, um den notwendigen Ausbau in der erforderlichen Geschwindigkeit umsetzen zu können.
Wir haben zum Beispiel Standardgrößen von Umspannwerken definiert, setzen auf langfristige, zuverlässig planbare Zusammenarbeit mit unseren Partnerfirmen, wir haben das Lager- und Logistikmanagement neu aufgesetzt und passen in enormen Umfang unsere IT-Prozesse an, denn Energiewende heißt für uns als Netzbetreiber vor allem Massenprozesse. Ergänzend dazu gewinnt die vorausschauende Planung auf Basis von Datenanalysen und Szenarien zunehmend an Bedeutung, da sie hilft, zukünftige Entwicklungen frühzeitig zu antizipieren. Insgesamt entsteht so ein System, das trotz wachsender Dynamik stabil und steuerbar bleibt.
„Wir haben die Erneuerbaren entfesselt. Wir haben die Netze entfesselt. Jetzt geht es darum, das gesamte Energiesystem zu entfesseln.“
Ein Beispiel dafür ist der Einsatz Künstlicher Intelligenz, die uns dabei hilft, das Netz anhand von Echtzeitwerten effizient auszulasten und so verfügbare Kapazitäten optimal zu nutzen. Wir sind der erste Verteilnetzbetreiber Deutschlands, der einen netzdienlichen Speicher baut, er soll noch in diesem Jahr im Landkreis Cham in Betrieb gehen. Wir treiben Innovationen voran: Mit dem Konzept der Einspeisesteckdose stellen wir gezielt und vorausschauend Kapazitäten für den Anschluss Erneuerbarer bereit.
Die Überbauung macht die optimierte Nutzung von Netzanschlusspunkten möglich, etwa indem an einem bestehenden PV-Einspeisepunkt zusätzlich Windkraft angedockt wird. Zusammenfassend lässt sich sagen: Unsere organisatorische und technologische Innovationskraft ist entscheidend, um das Energiesystem von morgen in Balance und damit so richtig ins Laufen zu bringen.
Welche Erwartungen haben Sie heute an die Zusammenarbeit mit Herstellern und Technologiepartnern wie Reinhausen?
Die Erwartungen an Partner wie Reinhausen haben sich im Zuge der Transformation des Energiesystems deutlich erweitert und sind heute stärker strategisch geprägt als je zuvor. Neben der hohen Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte kommt es zunehmend auf die Fähigkeit an, technologische Entwicklungen gemeinsam voranzutreiben und Lösungen über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen hinweg zu denken. Dazu gehört auch die Integration digitaler Funktionen, die es ermöglichen, Betriebsmittel intelligent in das Gesamtsystem einzubinden. Historisch betrachtet war die enge Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern und Technologiepartnern bereits ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Aufbau der Energieversorgung.
Diese Logik gilt heute mehr denn je, denn die Transformation der Netze kann nur im engen Schulterschluss aller Beteiligten gelingen. Daher engagieren wir uns auch verstärkt in Forschungsprojekten. Und wir etablieren neue Kommunikationsformate. So hat etwa Ende April unser „Partner.Live: TechnikDialog“ seine Premiere gefeiert. Mehr als 160 Vertreterinnen und Vertreter von Partnerfirmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen kamen zusammen, um sich über technische Zukunftsthemen der Energie- und Netzwirtschaft auszutauschen. Ziel: Praxis und Theorie zusammenbringen, Impulse setzen, Ideen weiterentwickeln und Kooperationen anstoßen. Keine Frage, dass hier auch die Maschinenfabrik Reinhausen mit dabei war, um die dynamische Sollwertregelung von regelbaren Ortsnetztransformatoren vorzustellen. Vielen Dank dafür!
Generell ist mir mich klar: Die Energiewende ist ein Gemeinschaftswerk. Sie ist das wohl größte Digitalisierungsprojekt unserer Zeit. Und sie ist ein gewaltiger Transformationsprozess. Die Energiewende gelingt nur, wenn alle Beteiligten ihre Rollen kennen und bereit sind, im Rahmen einer Verantwortungsgemeinschaft ihren jeweiligen Beitrag zu leisten. Das Bayernwerk ist der Maschinenraum der Energiewende. Wir sind das auch dank langjähriger Partner wie Reinhausen.
Ich habe auf Ihrer Website gelesen: „Unser Anspruch ist echte Innovation: Gemeinsam mit unseren Kunden gestalten wir die Energiewende.“ Das kann ich voll und ganz unterschreiben. Wir teilen Werte wie Vertrauen, Verlässlichkeit, Verbindlichkeit. Ich denke, das ist mindestens ebenso bedeutend, wie die technische Innovationskraft. Ich schätze das sehr. Und ich bin dafür auch sehr dankbar. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Netze – mit Technologien, die Maßstäbe setzen, und Konzepten, die Wachstum ermöglichen.
Die Bayernwerk AG
Das Bayernwerk wurde 1921 auf Initiative des Bauingenieurs Oskar von Miller gegründet. Seine Vision war es, ganz Bayern flächendeckend mit Elektrizität zu versorgen und die bis dahin zersplitterte Strominfrastruktur zu einem einheitlichen Netz auszubauen. Heute gehört die Bayernwerk AG mit Sitz in Regensburg zu den größten Verteilnetzbetreibern Deutschlands und betreibt ein Netz von rund 157.000 Kilometern Länge.


