Sicher ans Netz. Sicher am Netz.

© KI-generierte Illustration - Gernot Walter & ChatGPT, Firefly

Ober­schwin­gungen, Span­nungs­ein­brüche, Phasen­ver­schie­bung, Flicker, tran­si­ente Über­span­nungen: Was tech­nisch klingt, mindert den Ertrag von Anla­gen­be­trei­bern, verkürzt die Lebens­dauer der Betriebs­mittel und gefährdet Busi­ness­pläne. Rein­hausen unter­stützt Anla­gen­be­treiber und Inbe­trieb­nehmer, Anlagen sicher ans Netz zu bringen und lang­fristig sicher und stabil zu betreiben. Ein Blick in die Praxis inter­na­tio­naler Projekte.


Für Planer und Betreiber entsteht aus solchen Power-Quality-Phäno­menen eine von zwei Schlüs­sel­auf­gaben: Jede Anlage muss die Netz­an­schluss­be­din­gungen des jewei­ligen Netz­be­trei­bers erfüllen, und die Vorgaben werden strenger, weil mehr fluk­tu­ie­rende Erzeu­gung, dezen­trale Spei­cher und nicht­li­neare Lasten am Netz hängen. Aber die Netz­an­schluss­prü­fung ist nur der erste Schritt. Die eigent­liche Bewäh­rungs­probe folgt im Betrieb: 25 Jahre und mehr, unter sich verän­dernden Bedin­gungen.

Der Netz­an­schluss

Die Einhal­tung von Netz­an­schluss­be­din­gungen ist so viel­fältig wie ihre Regel­werke. In Deutsch­land verlangt VDE-AR‑N 4120 für Hoch­span­nungs­an­lagen ein präzises Verhalten in Span­nung und Blind­leis­tung; in den USA setzen IEEE 2800 und die NERC-Richt­li­nien Maßstäbe für die Inte­gra­tion erneu­er­barer Erzeu­gung; Saudi-Arabien folgt den SEC-Anfor­de­rungen. Die Prin­zi­pien ähneln sich, die Details unter­scheiden sich erheb­lich. Wer inter­na­tional plant, muss die feinen Unter­schiede verstehen. Netz­an­schluss­be­din­gungen defi­nieren Soll­werte – Span­nung und Strom im Netz folgen ihnen aber nicht auto­ma­tisch. Kompo­nenten wie Last­stu­fen­schalter und Span­nungs­regler über­nehmen deshalb eine Schlüs­sel­rolle: Sie passen das Über­set­zungs­ver­hältnis des Trans­for­ma­tors unter Last an und halten die Span­nung konti­nu­ier­lich im zuläs­sigen Bereich, auch wenn Einspei­sung, Last oder Netz­struktur sich ändern. So wird aus norm­ge­rechtem Anschluss dauer­hafte Netz­ver­träg­lich­keit.

Im Netz­be­trieb

Geld erwirt­schaftet eine Anlage nicht, wenn sie ans Netz geht, sondern wenn sie dort verläss­lich und ohne Unter­bre­chungen läuft. Mit ETOS®, dem offenen Betriebs­system für intel­li­gente Leis­tungs­trans­for­ma­toren, erfasst Rein­hausen Betriebs- und Zustands­daten direkt am Asset: beispiels­weise an Stufen­schalter, Wick­lung, Öl, Durch­füh­rungen oder Kühlung. Aus diesen Daten entstehen Bewer­tungen und Hand­lungs­emp­feh­lungen in der Asset-Perfor­mance-Manage­ment-Soft­ware TESSA® APM 2.0. Sie bewertet einzelne Trans­for­ma­toren wie auch weitere Betriebs­mittel im Umspann­werk und ermög­licht damit Flotten-Moni­to­ring über den gesamten Bestand eines Betrei­bers hinweg. So wird aus konti­nu­ier­li­cher Messung eine belast­bare Entschei­dungs­grund­lage für Betrieb, Wartung und Inves­ti­tionen über den gesamten Lebens­zy­klus – statt nur eine wach­sende Daten­menge.

Warum System­denken entscheidet

Rein­hau­sens Rolle beginnt deshalb weit vor der Bestel­lung von Kompo­nenten. Unsere Global Account Manager sitzen in der Konzept- und Mach­bar­keits­phase mit Entwick­lern, Anla­gen­be­trei­bern, EPCs und Netz­pla­nern zusammen, wenn das Projekt noch auf dem Papier steht. Wir bringen Messungen, Netz­stu­dien und dyna­mi­sche Simu­la­tionen ein, prüfen Belas­tungs­si­tua­tionen am Modell und liefern konkrete Empfeh­lungen für die Ausle­gung der Kompo­nenten. Je früher die Bera­tung beginnt, desto größer der Hebel für eine inte­grierte Lösung. Das spart messbar Kosten: bei der Inves­ti­tion, für Design­re­serven und vermie­dene Nach­bes­se­rungen. Kommt die Bera­tung zu spät, bleibt nur die Auswahl einzelner Kompo­nenten.

„Wer den Anschluss nur auf nied­rigste Inves­ti­tionen opti­miert, riskiert höhere Kosten im Betrieb über die Lebens­dauer. Wir denken CAPEX und OPEX zusammen, von Anfang an.“

Günter Panzer, Director Global Account Manage­ment

Produkt­denken greift hier zu kurz: Ein einzelner Last­stu­fen­schalter, ein einzelner Filter, ein einzelnes Moni­to­ring­system löst für sich genommen kein Anla­gen­pro­blem. Erst im Zusam­men­spiel von Last­stu­fen­schal­tern zur Span­nungs­re­ge­lung, Power-Quality-Lösungen zur Beherr­schung von Ober­schwin­gungen und Blind­leis­tung, Trans­for­mator-Ausle­gung und Diagnostik wird daraus ein System, das auch unter realen Bedin­gungen trägt. Genau das ist heute gefragt: inte­grierte, anwen­dungs­spe­zi­fi­sche Unter­stüt­zung statt Einzel­kom­po­nenten.

Systeme dieser Komple­xität brau­chen auch im Betrieb einen erreich­baren, verläss­li­chen Ansprech­partner. Rein­hau­sens globaler 24/7‑Service instal­liert, wartet und repa­riert welt­weit Trans­for­ma­toren, Stufen­schalter, Sensorik und andere Betriebs­mittel im Umspann­werk – herstel­ler­über­grei­fend. Diese Beglei­tung, inklu­sive Trai­ning und Bera­tung, erstreckt sich über die gesamte Lebens­dauer der Anlagen und der für ihren Betrieb entschei­denden Kompo­nenten. Wenn ein Trans­for­mator im Wind­park ausfällt und der Ersatz zwei Jahre Liefer­zeit hat, ist ein umfas­sender Service kein Komfort­merkmal, sondern Gewähr für die Einhal­tung von Busi­ness­plänen.

Hier berichten unsere Global Account Manager aus ihren Projekten mit Planern, Entwick­lern und Betrei­bern welt­weit, wie das in der Praxis funk­tio­niert.

Photo­vol­taik

Wir opti­mieren weit über Compli­ance hinaus.

Schwache Netze, lange Anschluss­lei­tungen und damit das Risiko von netz­sei­tiger Abre­ge­lung, Leis­tungs­re­du­zie­rung der Wech­sel­richter oder Nach­ar­beit bei der Inbe­trieb­nahme – das ist für viele EPCs und Betreiber Projekt­rea­lität. Über die Wirt­schaft­lich­keit eines Solar­parks entscheidet daher ein System­de­sign, das weit über die reine Einhal­tung der Netz­an­schluss­be­din­gungen hinaus­geht.

„Grid Code Compli­ance ist die Mindest­vor­aus­set­zung, nicht das Ziel. Danach geht unsere Arbeit erst richtig los.“

Waqas Hussain, Global Account Manager Photo­vol­taics

Wir opti­mieren für mehr Ertrag: Ein Last­stu­fen­schalter im Trans­for­mator am Wech­sel­richter – heute noch kein Stan­dard – hält die Span­nung auf dieser Ebene stabil, selbst bei kriti­schen Netz­be­din­gungen. Das stei­gert den PV-Ertrag messbar.

Wir opti­mieren für gerin­gere Kosten: Dieselbe System­aus­le­gung redu­ziert den Bedarf an über­di­men­sio­nierter Wech­sel­rich­ter­leis­tung oder zusätz­li­cher Kompen­sa­ti­ons­technik zur Bereit­stel­lung von Blind­leis­tung. Last­stu­fen­schalter für Leis­tungs­trans­for­ma­toren, aktive und passive Ober­schwin­gungs­filter sowie Blind­leis­tungs­kom­pen­sa­tion können die übrigen Netz­an­schluss­be­din­gungen abde­cken. Was darüber hinaus gebraucht wird, entwi­ckeln wir projekt­spe­zi­fisch am Simu­la­ti­ons­mo­dell – vor dem Spaten­stich.

Wir opti­mieren für verbes­serten Betrieb über die gesamte Lebens­dauer: Moni­to­ring von Trans­for­ma­toren und weiteren Betriebs­mit­teln im Umspann­werk, kombi­niert mit Flot­ten­ma­nage­ment, macht aus Zustands­daten belast­bare Entschei­dungen für Betrieb und Instand­hal­tung.


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Wind

Im Wind­park wird vieles gemo­nitort. Nur das Kriti­sche nicht.

Wenn ein Trans­for­mator im Wind­park ausfällt, beträgt die Liefer­zeit für Ersatz rund zwei Jahre. Das ist keine Störung mehr, das ist eine Kata­strophe. Trotzdem läuft genau diese Kompo­nente in den meisten Parks blind, während jeder Rotor, jedes Lager, jede Leis­tungs­spitze in Echt­zeit über­wacht werden.

Moni­to­ring für Trans­for­ma­toren und Kabel, das sich in vorhan­dene Platt­formen einbinden lässt, schließt diese Lücke. Wir bringen die Rege­lungs­technik am Leis­tungs­trans­for­mator und darauf aufbauend ein breit gefä­chertes Port­folio: gere­gelte Shunt-Dros­seln, Power-Quality-Lösungen mit aktiven und passiven Filtern, Asset-Manage­ment-Lösungen. Doch erst die passende Auswahl und Kombi­na­tion entscheidet über die Wirt­schaft­lich­keit. Dafür gibt es Hebel, die man kennen muss.

„Wer früh die rich­tigen Hebel setzt, baut eine bessere Anlage – bei gerin­gerem Invest­ment.“

Marco Staiti, Global Account Manager Wind

Zwei Beispiele: Eine gere­gelte Shunt-Drossel redu­ziert Verluste gegen­über herkömm­li­chen Dros­seln (mehrere zuschalt­bare Dros­seln). In einer Ausfüh­rung mit schnell schal­tender Leis­tungs­elek­tronik kann sie sogar eine kosten­güns­ti­gere Alter­na­tive zum STATCOM sein. Entschei­dend ist die Inte­gra­tion dieser Lösungen: Aus einzelnen Kompo­nenten entsteht eine durch­dachte System­lö­sung – abge­stimmt auf den Netz­punkt, das Projekt, den Betreiber.


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Wasser­stoff

Stabiler Strom ist das Funda­ment finan­zier­barer Wasser­stoff­pro­jekte.

Bei Wasser­stoff­pro­jekten im Giga­watt-Maßstab entscheidet nicht mehr CAPEX allein über den Erfolg. Entschei­dend ist, wie zuver­lässig und effi­zient das Gesamt­system über Jahr­zehnte arbeitet. Elek­tro­lyse ist keine stati­sche Last, sie ist dyna­misch und hoch­emp­find­lich gegen­über Power Quality. Wird sie an Netze ange­schlossen, die von Wind- und Solar­energie domi­niert werden, beein­träch­tigen Span­nungs­ab­wei­chungen, Ober­schwin­gungen und schnelle Fluk­tua­tionen direkt die Effi­zienz und beschleu­nigen die Alte­rung der Kompo­nenten.

„Die Inte­gra­tion von Elek­tro­ly­seur, Netz­an­schluss und Power Quality ist keine Lösung, die man als Einzel­pro­dukt kauft – es ist eine system­tech­ni­sche Aufgabe, die Perfor­mance und Lebens­dauer defi­niert.“

Helton Bezerra, Global Account Manager Hydrogen

Das wirkt sich unmit­telbar aus auf die Lebens­dauer der Stacks, die Wartungs­zy­klen und letzt­lich auf die Wirt­schaft­lich­keit der Wasser­stoff­pro­duk­tion – und verän­dert damit grund­le­gend, wie Projekte ausge­legt werden müssen.

Die klas­si­sche Tren­nung zwischen Verfah­rens­technik und elek­tro­tech­ni­schem System­de­sign greift nicht mehr. Elek­tro­ly­seur, Netz­an­schluss und Power Quality müssen von der frühen Konzept­phase an als ein inte­griertes System gedacht werden. Die belast­barsten Projekte entstehen dort, wo Lösungen gemeinsam entwi­ckelt werden – nicht nur entlang vorde­fi­nierter Spezi­fi­ka­tionen.


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Data Center

Energie verfügbar zu machen, reicht nicht.
Sie muss stabil, zuver­lässig und präzise gere­gelt fließen.

Ob klas­si­sches Rechen­zen­trum am öffent­li­chen Netz oder Hypers­caler-Campus in den USA – mit einer Fläche von Manhattan und einem zehnmal höheren Ener­gie­ver­brauch als vergleich­bare deut­sche Anlagen: Der Netz­an­schluss ist nicht die größte Heraus­for­de­rung. Die eigent­liche Komple­xität entsteht im laufenden Betrieb. Je mehr Ener­gie­quellen ein Rechen­zen­trum zur Eigen­ver­sor­gung kombi­niert – Gas, Solar, Spei­cher, Backup, öffent­li­ches Netz, desto anspruchs­voller wird es, die Energie nicht nur zu verteilen, sondern auch über alle Last­zu­stände zu regeln, mit vollem Über­blick. Hinzu kommt, dass Frequenz­um­richter, Server-Lasten und Wech­sel­richter die Strom­qua­lität von innen heraus belasten.

„Wir müssen zuerst verstehen, wo die Heraus­for­de­rungen des Rechen­zen­trums liegen. Die Lösung ist am Ende keine Kompo­nente, sondern ein System, das alles zusam­men­hält.“

Markus Stank, Global Account Manager Data Center

Rein­hausen ist seit Jahr­zehnten welt­weit die Nummer eins in der Rege­lungs­technik am Leis­tungs­trans­for­mator. Mit dem Last­stu­fen­schalter und der zuge­hö­rigen Sensorik entsteht die Grund­lage, um Span­nung präzise zu regeln, die gesamte Anlage zuver­lässig zu moni­toren und Verän­de­rungen früh­zeitig zu erkennen. Aktive und passive Filter halten die Strom­qua­lität dort stabil, wo nicht­li­neare Lasten sie verzerren. Wer früh die rich­tigen Entschei­dungen trifft, baut ein Rechen­zen­trum, das unter jeder Last verläss­lich bleibt – über Jahr­zehnte.


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Batterie­speicher

Ohne Spei­cher trägt das Netz die wach­senden Lasten nicht mehr.

Im Norden hängt der Batte­rie­spei­cher am Wind, im Süden an der PV, zuneh­mend auch an Indus­trie­kunden mit eigenem Last­profil. Stan­da­lone ist bei BESS die Ausnahme. Genau das macht jedes Projekt, jeden Spei­cher anders – und genau diese Unter­schiede wirken sich direkt auf den Betrieb aus. Es passiert immer wieder, dass ein Betreiber bei uns anruft und fragt: Was ist eigent­lich in dem Trans­for­mator drin, den ich gerade gekauft habe? Dann schauen wir nach – und manchmal fehlt genau das, was er für seinen Betrieb braucht. Moni­to­ring, das in seine Platt­form passt. Eine Rege­lung, die den sekun­den­schnellen Wechsel zwischen Laden und Entladen sauber begleitet. Filter, die verhin­dern, dass die Anlage dem Nach­barn Probleme macht.

„Eine Anlage muss sich rechnen – und das tut sie nur, wenn sie jahr­zehn­te­lang läuft. Mit einem Ansprech­partner, der genau so lange erreichbar bleibt.“

Anton Janker, Global Account Manager Battery Energy Storage System

Die Lücke entsteht dort, wo Spezi­fi­ka­tionen zu früh fest­ge­schrieben werden. Wenn wir schon im Engi­nee­ring oder bei der Entwick­lung der Spezi­fi­ka­tion dabei sind, können wir am meisten Mehr­wert schaffen. Wir nehmen verstärkt wahr, dass Betreiber in Erträgen denken, nicht in Anlagen. Wenn nach der Inbe­trieb­nahme ständig Service nötig ist, frisst das den Profit.


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Was Anla­gen­pro­jekte effi­zient netz­ver­träg­lich und gleich­zeitig nach­haltig wirt­schaft­lich macht:


1. Früh­zei­tige Berück­sich­ti­gung von Netz­an­schluss und Netz­be­trieb öffnet Optionen

Wer die Kompe­tenz von Rein­hausen bereits in der frühen Planung einbindet, erhält Spiel­räume, die nach Fest­le­gung der Spezi­fi­ka­tionen nicht mehr verfügbar sind, tech­nisch wie wirt­schaft­lich.

2. Netz­stu­dien und Simu­la­tionen geben Sicher­heit

Betriebs­zu­stände werden vor der Projek­tie­rung am Simu­la­ti­ons­mo­dell durch­ge­spielt – Grund­lage für eine Ausle­gung, mit der auch unter realen Bedin­gungen Netz­an­schluss und zuver­läs­siger, wirt­schaft­li­cher Betrieb sicher sind.

3. System­in­te­gra­tion über­trifft Einzel­kom­po­nenten

Span­nungs­re­ge­lung, Power-Quality-Lösungen, Sensorik und Diagnostik werden als inte­grierte System­lö­sung geplant, abge­stimmt auf Anwen­dung und Netz­an­schluss­punkt.

4. Last­stu­fen­schalter regeln die Span­nung

Last­stu­fen­schalter halten die Span­nung konti­nu­ier­lich im zuläs­sigen Bereich, auch wenn sich Einspei­sung, Last oder Netz­struktur ändern.

5. Power Quality schützt Effi­zienz und Lebens­dauer

Power-Quality-Lösungen gewähr­leisten eine anfor­de­rungs­ge­rechte Span­nungs­qua­lität und unter­stützen einen zuver­läs­sigen Anla­gen­be­trieb sowie eine lange Lebens­dauer der Kompo­nenten.

6. Moni­to­ring ermög­licht wirt­schaft­liche Betriebs­ent­schei­dungen

Das offene Betriebs­system ETOS® und die Asset-Manage­ment-Soft­ware TESSA® APM 2.0 verdichten Betriebs- und Zustands­daten zu einer belast­baren Basis für Entschei­dungen über Wartung, Austausch und Inves­ti­tionen.

7. Globaler Service sichert Betrieb über Jahr­zehnte

Zerti­fi­zierte Service­teams betreuen Trans­for­mator, Aktorik und angren­zende System­kom­po­nenten herstel­ler­über­grei­fend und gewähr­leisten einen durch­gän­gigen Betrieb über die gesamte Lebens­dauer.


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